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Barbara Brauck-Hunger

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Erbrecht

Erbrecht, Unternehmensnachfolgerecht, Vermögensrecht

Mitglied des AdvoGarant-Kompetenz-Teams für Erbrecht

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Bachweg 55
65366 Geisenheim 

Tel: 06722-7508207

Fax: 06722-7508208

 

Email: barbara.brauck@t-online.de

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Sie haben Fragen im Bereich Erbrecht und Schenkungen? Sie brauchen eine unverbindliche Rechtsberatung? Dann sind Sie hier richtig. Die Kanzlei Brauck-Hunger ist ausschließlich auf dem Gebiet des Erbrechts und der Vermögensnachfolge tätig.

Die Kanzlei bietet nach Vereinbarung auch Abendtermine immer montags und donnerstags sowie Samstagstermine an. Auch Haus- oder Firmenbesuche können vereinbart werden.

Weitere Mandatsübernahme auch im:

  • Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht,
  • Lebzeitige Vermögensübertragungen,
  • Schenkungen

Testament / Nachlassplanung

Für Ihre Nachlassplanung wird Ihr individuelles und steuerlich optimiertes Testament geschickt gestaltet. Dieses wird durch Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht ergänzt. Besonders für Ehepaare, Paare ohne Trauschein, Alleinstehende, Geschiedene, Patchwork-Familien, Familien mitbehinderten oder bedürftigen Kindern, Unternehmer, Immobilieneigentümer und bei Auslandsbezug (ausländische Staatsangehörigkeit, Vermögen im Ausland) ist ein geschickt gestaltetes Testament notwendig, um meist unbekannte und oft unangenehme Folgen für die Erben und die Familie zu vermeiden.

Schenkung von Privatvermögen

Wollen Sie Ihr Haus Ihren Kindern übertragen oder schenken? Die Kanzlei Brauck-Hunger berät sie bei der lebzeitigen Übertragung von Privatvermögen. Dabei wird Wert darauf gelegt, Ihren Übergabe- und Schenkungsvertrag steuerlich optimal zu gestalten und gleichzeitig die Versorgung des Schenkers im Alter und im Pflegefall zu sichern.

Betriebsübergabe

Sie sind Mittelständler und denken darüber nach, Ihren Betrieb an Ihren Nachfolger zu übergeben? Die Kanzlei Brauck-Hunger erstellt für Sie rechtlich und steuerlich abgestimmte Übergabeverträge. Dabei wird darauf geachtet, den Familienfrieden zu erhalten, Ihre Steuerlast zu verringern, Ihre Versorgung und die Ihrer Familie zu sichern und die Fortsetzung Ihres Betriebs und den Bestand Ihres Vermögens zu sichern. Die Kanzlei gestaltet zu Ihrer Vorsorge auch das passende Testament.

Erbstreitigkeiten

Die Kanzlei unterstützt Sie auch bei der Nachlassabwicklung, hilft Ihnen bei der Regelung Ihrer Pflichtteilsansprüche und steht Ihnen bei Erbstreitigkeiten zur Seite. Dabei wird natürlich darauf geachtet, möglichst eine außergerichtliche Lösung Ihrer Probleme zu finden. Schließlich geht es um Ihr Geld und Ihre Zeit.

Artikel von Barbara Brauck-Hunger

  • In der multikulturellen Gesellschaft sind binationale Ehen normal und alltäglich. Was aber im täglichen Leben einfach ist und oft nach den Landessitten des Landes in dem man lebt abläuft, ist in Fragen des Erbrechtes komplizierter.

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  • Der Adoptierte hat heute gegenüber seinen Adoptiveltern die gleichen Erb- und Pflichtteilsrechte wie ein leibliches Kind. Umgekehrt haben diese die gleichen Erb- und Pflichtteilsrechte gegenüber ihrem adoptierten Kind. Der Adoptierte hat gegenüber seinen leiblichen Eltern keinerlei Erb- und Pflichtteilsrechte, diese haben umgekehrt ebenso keine Erb- und Pflichtteilsrechte gegenüber dem adoptierten Kind.

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  • Das Erbrecht für Kinder aus einer Regenbogenfamilie ist relativ kompliziert. Wie erben die Kinder und in welcher Höhe? Gibt es Bevorzugungen nach ihrer Herkunft und welche Rolle spielt eine Adoption und warum sollte ein Testament besonders gestaltet werden....

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  • Für Briten, die nicht in Deutschland leben, bedeutet der Brexit, dass ihnen für ihr in Deutschland belegenes Inlandsvermögen die Option zur unbeschränkten Erbschaftssteuerpflicht mit den dabei verbundenen Vorteilen nicht mehr zusteht. Für in Deutschland lebende Briten und Deutsche mit Vermögen in Großbritannien bedeutet dies, dass sie für ihr in Großbritannien belegenes Vermögen nach dem Brexit die deutschen Steuerbefreiungen nicht mehr in Anspruch nehmen können. Eine vorzeitige Übertragung – solange Großbritannien noch in der EU ist – kann daher sinnvoll sein.

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  • Die neue Erbschafts- und Schenkungssteuer bringt neue Regelungen für Betriebsvermögen. Privatvermögen sind nicht betroffen. Bei Immobilien ist die Besteuerungsgrundlage deren Verkehrswert. Für Vermögen bis zur Höhe des Freibetrages - 500.000 € bei Ehegatten - braucht keine Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer gezahlt werden. Der Freibetrag fällt alle 10 Jahre neu an.

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  • Firmenerben müssen den ererbten Betrieb fünf Jahre weiterführen. Dann wird der Betrieb zu 85 Prozent von der Steuer befreit. Verstößt ein Firmenerbe innerhalb von 5 Jahren gegen die Behaltensregelung - stellt er seinen Betrieb ein oder veräußert er ihn - muss er die Steuer anteilig nachzahlen.

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  • Unfall, Krankheit oder das Alter können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst für sich entscheiden können. Für diesen Fall können Sie Vorsorge treffen: Sie selbst entscheiden, wer sich um Sie kümmern soll, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind.

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  • Mit der neuen Europäischen Erbrechtsverordnung ist (fast) nichts mehr so wie früher. Die neue EU-Erbrechtsverordnung (EuErbVO) will die Abwicklung grenzüberschreitender Erbfälle vereinfachen. Sie gilt für alle Erbfälle ab dem 17.8.2015. Damit fallen alte bzw. nationale Regelungen fort.

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  • Die neue Erbschafts- und Schenkungssteuer ist zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten, mit Änderungen zum 1.1.2010. In seiner Entscheidung vom 17.12.14 hat das Bundesverfassungsgericht die Erbschaftssteuer in seiner jetzigen Form für verfassungswidrig erklärt.

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  • Zahlreiche Menschen arbeiten im Ausland, manch ein Rentner verbringt dort seinen Lebensabend. Manche besitzen im Ausland ihre Ferienimmobilie oder haben ihr Vermögen angelegt. In Deutschland leben Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Für sie ergeben sich zum 17.8.15 Änderungen:

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Rechtsanwältin Barbara Brauck-Hunger,
Fachanwältin für Erbrecht
Bachweg 55
65366 Geisenheim

Telefon: 06722-7508207
Fax: 06722-7508208

Rechtsanwältin Barbara Brauck-Hunger ist Mitglied der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main. Als Aufsichtsbehörde ist die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Bockenheimer Anlage 36, 60322 Frankfurt/ Main zuständig. Die Berufsbezeichnung Rechtsanwältin wurde ihr in Deutschland verliehen. Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen, die über www.brak.de und/oder www.dav.de zugänglich sind: Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO), Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA), Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), Fachanwaltsordnung (FAO).

St.-Nr.: 221/231/81380

e-mail: mail@kanzlei-brauck-hunger.de

Es wird darauf hingewiesen, daß eine Online-Rechtsberatung nicht erfolgt.

Online-Streitbeilegung gem. Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung
Die EU-Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/

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